Südschwarzwald

S1 | Rund um die Albtalschlucht | 31.07.2010

zu den schönsten Aus- und Einblicken der Albtalschlucht

Diese Wanderung führt vom Bahnhof Albbruck zwischen Ortsteilen
nördlich auf teils geteerten, teils naturbelassenen Wegen nach Tiefenstein
 und zurück. Die Wege sind zum größten Teil auf Pfaden des Schwarzwaldvereins
 aber auch auf regionalen Wegenetzen.
Der überwiegende Teil der Strecke führt durch den Wald an den Hängen
der Alb und fordert Konzentration. Die wenigen sehr schönen Weitblicke in die offene Landschaft des
Rheintals und Jura sollte man nutzen. Einen besonderen Eindruck dürfte
 der 60 m Abstieg und auch der 90 m Aufstieg durch die wildromantische
Albtalschlucht (Studingersteg) mit den steil aufragenden Felsformationen sein.
In Flussnähe erlebt man die Alb als ein durch Felsbrocken zwängendes,
aber auch als ein ruhig dahin fließendes Wildwasser. Diese Wanderung, die zum Verweilen einlädt, kann zu jeder Jahreszeit begangen werden, außer bei starker Nasse und Vereisung.

Albbruck Bahnhof - Hohenfels - Schachen - Tiefenstein - Hohenfels - Albbruck Bahnhof

13 km

BesonderheitenAlbtalschlucht
Treffpunkt9.00 Uhr, Bahnhof Albbruck
VerpflegungRucksackverpflegung
VeranstalterSchwarzwaldverein OG Albbruck,
Robert Burkart, 0 77 53 / 54 12
WanderungstypRundwanderung
Verkehrsanbindung AutoParkplätze bei Bahnhof in Albbruck vorhanden.
Verkehrsanbindung ÖPNVMit dem Bus bis Haltestelle Albbruck-Papierfabrik. Von hier aus erreichen wir den Bahnhof in Albbruck in drei Gehminuten.
Dauer4,5
Höhenunterschiede in Meter250
Schwierigkeitsgradmittel
AnforderungenTrittsicherheit
Einkehrmöglichkeitörtliche Gastronomie
Übernachtungsmöglichkeitörtliche Hotels
AnsprechpartnerSchwarzwaldverein, Ortsgruppe Albbruck Jochen Weidler Zelgle 29 79774 Albbruck Tel. 0 77 53 / 9 66 19
Touristik InfoVerkehrsverein
Sascha Moratz
Schulstraße
79774 Albbruck
Tel. 0 77 53 / 93 01 04

Wir beginnen unsere Tour am Bahnhof in Albbruck. Über die Fußgängerbrücke begeben wir uns Richtung Norden an den Schaukasten der OG Albbruck. Wir folgen dem Hochrheinhöhenweg bis nach Hohenfels. Anschließend folgt der Steilabstieg in die Albtalschlucht mit ca. 60 Höhenmetern. Nachdem wir den Studingersteg überquert haben, begeben wir uns am Westufer der Alb in Richtung Schachen. Der Aufstieg mit seinen ca. 90 Höhenmetern endet am Waldrand vor Schachen. Wir folgen weiterhin der Beschilderung des Hochrheinhöhenweges Richtung Tiefenstein. Nach der Überquerung der Kreisstraße wechseln wir auf die gelbe Ortsmarkierung und folgen dieser bis nach Tiefenstein bis zum östlichen Steilaufstieg am Waldrand. Vorbei an der Bernhardsruhe und der Peterskanzel mit schönen Aussichten in die Albschlucht und in die Schweiz folgen wir dem blauen Weg bis nach Hohenfels. Auf dem Hochrheinhöhenweg begeben wir uns zurück nach Albbruck.

S2 | Auf den Spuren des Türkenlouis | 31.07.2010

Vom Golddorf Gersbach zur Hohen Möhr

Von Gersbach aus erreicht man im kurzen Anstieg die im Jahre 2008 wieder errichtete Barockschanze, eine von vielen Verteidigungsanlagen aus dem 17. Jahrhundert. Über das Wisentgehege, den Rinderlehrpfad und den Modellflugplatz erreicht man die Hohe Möhr, einen Aussichtsberg hoch über dem Wiesental (983 m) mit einem Aussichtsturm. Es bietet sich eine phantastische Rundsicht auf die Berge des Südschwarzwaldes, den Schweizer Jura, die Vogesen und in das Wiesental bis nach Basel. Hier ist eine Rast geplant. Getränke können gekauft werden. Im Abstieg geht es danach zum Schwimmbad Schweigmatt. Hier fährt der Bus um 17 Uhr nach Schopfheim.

Gersbach Post - Barockschanze - Rinderlehrpfad Rotsruhhütte - Hohe Möhr - Schweigmatt

13 km

BesonderheitenBarockschanze, Wisentgehege, Rinderlehrpfad
Treffpunkt10.15 Uhr, Rathaus Gersbach
VerpflegungRucksackverpflegung
VeranstalterSchwarzwaldverein OG Schopfheim,
Marita Sütterlin, 0 76 22 / 72 14
UnkostenbeitragRücktransfer (in Konus enthalten)
WanderungstypStreckenwanderung
Verkehrsanbindung ÖPNVSchopfheim ist von Basel aus mit der S-Bahnlinie 6 erreichbar
Dauer4,5
Höhenunterschiede in Meter400
Schwierigkeitsgradmittel
Einkehrmöglichkeitörtliche Gastronomie
Übernachtungsmöglichkeitörtliche Hotels
AnsprechpartnerSchwarzwaldverein, Ortsgruppe Schopfheim Wanderführer: W. Blume, 0 76 22 / 684 58 88

S3 | Rund um die Zähringer Burg | 31.07.2010

Auf den Spuren der Zähringer

Die Ruine Zähringer Burg war mittelalterlicher Stammsitz der Zähringer Herzöge. Die reizvollen An- und Abstiege durch zwei Täler eröffnen wunderbare Aussichten auf die Freiburg im Breisgau und den Schwarzwald.

Bahnhof Gundelfingen - Waldstadion - Zähringer Burg - Wald-stadion - Bahnhof Gundelfingen

13 km

BesonderheitenZähringer Burg
Treffpunkt9.00 Uhr, Waldstadion Gundelfingen
VerpflegungRucksackverpflegung
VeranstalterSchwarzwaldverein OG Gundelfingen,
Richard Mallmann, 07 61 / 58 19 80
WanderungstypRundwanderung
Verkehrsanbindung AutoVon Freiburg aus über die Zähringerstraße nach Gundelfingen (7 km), Waldstadion.
Verkehrsanbindung ÖPNVBreisgau-S-Bahn: Freiburg Hbf nach Gundelfingen, Waldstadion
Dauer4
Höhenunterschiede in Meter425
Schwierigkeitsgradmittel
Einkehrmöglichkeitörtliche Gastronomie
Übernachtungsmöglichkeitörtliche Hotels
AnsprechpartnerSchwarzwaldverein, Ortsgruppe Gundelfingen Richard Mallmann Lindenstraße 57 79194 Gundelfingen Tel. 07 61 / 58 19 80

Ab Bahnhof Gundelfingen (242 m) wandern wir nach der gelben Raute über den Rebberg (Rote Raute, Breisgauer Weinweg) zum Leheneck (323 m). Ab da geht es wieder nach der gelben Raute über den Längenhardt-Wald hinunter in das Wildtal. Am Schümperlehof steigen wir über den Waldbrunnerhof zur Zähringer Burg (485 m) auf. Der Abstieg erfolgt in das Reutebachtal und führt wieder bergauf zum Kriegerdenkmal an der Ladstatt (350 m) Die Rückkehr erfolgt nach der roten Raute über den Steinbruch- und den Kohlerweg zum Friedhof Wildtal und von dort nach der gelben Raute wieder zum Bahnhof Gundelfingen.

S4 | Schluchsee aus der Vogelperspektive | 31.07.2010

Rund m den Schluchsee

Der Schluchsee ist als größter See Baden-Württembergs, umgeben von herrlichen Wäldern, ein beliebter Anziehungspunkt für Wanderer und andere Freizeitsportler. Herrliche Ausblicke sind bei dieser Tour garantiert.

Schluchsee Seestation (Bahnhof) - Schlageterweg - Muchenländer Brücke - Kirchweg - Traufweg - Lachenrütteweg - Schluchsee Seestation

17 km

Treffpunkt10.30 Uhr, Bahnhof Schluchsee Seestation
BesonderheitenFernsichten
VerpflegungRucksackverpflegung, Einkehr möglich
VeranstalterSchwarzwaldverein OG Schluchsee,
Alfred Ladisch, 0 76 56 / 98 81 41
WanderungstypRundwanderung
Verkehrsanbindung AutoVon Freiburg auf der B 31 bis Bärental, abbiegen auf die B 500 nach Schluchsee.
Verkehrsanbindung ÖPNVZüge verkehren stündlich von Freiburg nach Schluchsee. Die Wanderung beginnt und endet am Bahnhof.
Dauer5,5
Höhenunterschiede in Meter211
Schwierigkeitsgradmittel
AnsprechpartnerSchwarzwaldverein, Ortsgruppe Schluchsee Walter Wursthorn Lärchenweg 8 79859 Schluchsee Tel. 0 76 56 / 320
Touristik InfoHochschwarzwald Tourismus GmbH
Infostelle Schluchsee
Fischbacher Str. 7
79859 Schluchsee
Tel. 0 76 56 / 7732
Fax 0 76 56 / 7759
E-Mail: info@schluchsee.de
http://www.schluchsee.de

Wir beginnen die Wanderung an der Seestation (Bahnhof) Schluchsee Richtung Campingplatz am Sägackerweg, wo wir die B 500 kreuzen, um auf den Schlageterweg zu gelangen, der nach Aha führt. Wir laufen bis zur Muchenländer Brücke, die wir überqueren. Hinter der Brücke winden sich zunächst der Kirchweg, dann der Traufweg hinauf nach Äule. Im Gasthaus Rössle besteht Einkehrmöglichkeit. Weiter geht es über den Wasserlochweg bis wir nach rechts auf den Lachenrütteweg abbiegen, der zurück nach Aha führt. Von dort folgen wir dem Seeuferweg zurück zur Seestation Schluchsee.

S5 | Wandern in Freiamt | 31.07.2010

In Freiamt Natur und historischer Kultur begegnen

In Freiamt Natur und historischer Kultur begegnen: Beim Treffpunkt Kurhaus Freiamt starten wir über Wiesen und den Meiselewald zur Burgruine Keppenbach, vorbei an den Soldatengräbern und der höchsten Douglasie zur ehemaligen Klosterkapelle im Tennenbacher Tal.

Kurhaus Freiamt - Meiselewald - Burgruine Keppenbach - Sandgruben - Kurhaus Freiamt

16 km

BesonderheitenRuine Keppenbach, ehem. Klosterkapelle
Treffpunkt10.00 Uhr, Kurhaus Freiamt
VerpflegungRucksackverpflegung
VeranstalterSchwarzwaldverein OG Ottoschwanden-Freiamt,
Karl-H. Stegmann, 0 76 45 / 402
WanderungstypRundwanderung
Verkehrsanbindung AutoKurhaus Freiamt, A5 Karlsruhe-Basel, Ausfahrt Riegel, über Malterdingen 13 km bis Freiamt
Verkehrsanbindung ÖPNVICE/IC bis Freiburg,
von dort zum Bhf. Emmendingen,
dann mit den Omnibuslinien
211 Schnell, Emmendingen-Freiamt
231 Oestreicher, Emmendingen-Sexau-Freiamt bis Kurhaus Freiamt.
Dauer4,5
Höhenunterschiede in Meter160
Schwierigkeitsgradmittel
AnsprechpartnerSchwarzwaldverein, Ortsgruppe Ottoschwanden-Freiamt Karl-Hermann Stegmann, Vorsitzender Tannenweg 19 79348 Freiamt Tel. 0 76 45 / 402 07645/916759 E-Mail: biblio.stegmann@gmx.de
Touristik InfoTourist-Information Freiamt
Robert Klausmann
Badstraße 1
79348 Freiamt
Tel. 0 76 45 / 91 03-0
Fax 0 76 45 / 91 03 99
E-Mail: info@freiamt.de
http://www.freiamt.de
Montag bis Freitag 9.00 bis 12.00 Uhr
und 14.30 bis 17.00 Uhr,
Mittwochnachmittag geschlossen.
Juni bis September Samstags 9.00 bis12.00 Uhr.

Vom Kurhaus in Freiamt die Straße aufwärts bis zur nächsten Straße „Am Herrwald", in die Sie rechts einbiegen. An der Einmündung der „Langestraße", wenden wir uns nach links, genießen aber zuerst rechts den sehr schönen Blick über den „Bus" bis hin zu den Vogesen. Die Wiesenstraße wandern wir aufwärts bis zu einer Feldwegeinbiegung (Schranke). Diesem Feldweg folgen wir mit der gelben Raute bis wir das Rathaus von Freiamt erreichen. Auf diesem Wegstück haben Sie schöne Fernsicht zum Kaiserstuhl und auch zu den Vogesen. Beim Rathaus überqueren wir die Straße und wandern den „Schlosswaldweg" aufwärts mit der gelben Raute bis zur Burgruine Keppenbach. Hier empfiehlt sich eine Rast mit Besichtigung der Burgruine. Nähere Informationen zur Burg finden Sie auf einer Tafel am Eingang zur Ruine.
Anschließend folgen wir der gelben Raute bis zu den „Soldatengräbern". Auf diesem Weg sind schöne Ausblicke auf Freiamts Berge und verschiedene Seitentäler zu genießen. Auch hier informiert eine Tafel über die Gedenkstätte. Weiter auf dem ausgeschilderten Weg wandern wir durch einen schönen Wald, vorbei an einer der höchsten Douglasien der Gegend, bis zum Waldparkplatz Tennenbach. Hier bietet sich eine Rast für die Mittagspause an. Das Gasthaus „Engel" befindet sich nur wenige Schritte von hier. Sehenswert ist hier die noch erhaltene Kapelle vom ehemaligen Kloster Tennenbach. Der Schlüssel ist im Gasthaus erhältlich.
Vom Parkplatz aus gehen wir ein kleines Stück die Straße weiter der Beschilderung in Richtung Emmendingen und biegen nach etwa 150 m in die „Lange Au" ein. Diesen schönen Talweg wandern wir weiter bis zu einer Wegkreuzung. Hier verlassen wir den ausgeschilderten Weg und gehen den „Bruderhausdobelweg" immer leicht aufwärts bis zum „Bruderhäusle". Dann weiter aufwärts bis zum Fahrweg zum Gasthaus „Stilzerfritz". Auf diesem geteertem Weg geht es links bis zum Waldrand. Eine Bank lädt zu einem Panoramablick auf die Schwarzwaldberge, vom Kandel bis zum Blauen und bei entsprechender Sicht bis in das Schweizer Jura ein. Nun folgen wir auf dem schmalen Waldweg wieder der gelben Raute bis zum „Schirmer" und wandern weiter auf dem Panoramaweg bis Freiamt-Mußbach. Der Raute folgend gelangen wir über das Gasthaus „Sonne" in Freiamt-Ottoschwanden zum Kurhaus Freiamt, das wir nach ca. 15 km Wanderstrecke wieder erreichen.

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