Mittlerer Schwarzwald

M31 | Wolfsgärten, geschichtsträchtige Höfe und mystische Moore | 06.08.2010

Von Schonacher Originalen und sagenumwobenen Plätzen

Auf abwechslungsreichen Wegen über die Höhen zum Blindensee wird Schwarzwaldgeschichte lebendig mit Hofgeschichten, Schonacher Originalen und sagenumwobenen Plätzen. Über Holzstege erreichen wir den mystischen Blindensee, ein einzigartiges Hochmoorgebiet. Herrliche Aussichten begleiten die Tour.

Schonach, Haus des Gastes - Wilhelmshöhe - Blindensee - Reinertonishof - Wolfdeibishöhe - Langenwaldschanze - Haus des Gastes

14 km

BesonderheitenSchwarzwaldhöfe, Hochmoore, Langwaldschanze
Treffpunkt9.30 Uhr, Schonach, Haus des Gastes
VerpflegungRucksackverpflegung
VeranstalterSchwarzwaldverein OG Schonach,
Ingrid Schyle, 0 77 22 / 33 12
WanderungstypRundwanderung
Verkehrsanbindung AutoA 5 Ausfahrt Offenburg B 33 Triberg-Schonach
A 81 Ausfahrt Villingen-Schwennungen B 33 St. Georgen-Triberg-Schonach
Verkehrsanbindung ÖPNVSchwarzwaldbahn Offenburg-Konstanz und umgekehrt
Bahnhof Triberg im Schwarzwald, Bus 7270 nach Schonach, Haltestelle Haus des Gastes oder alternativ Triberger Straße (300 m bis Haus des Gastes).
Aus dem Raum Furtwangen: Bus Furtwangen-Schonach-Triberg
Aus dem Raum Freiburg: Wanderbus Sa und So ab Elzach (2 x tgl.)
Dauer4,5
Höhenunterschiede in Meter331
Schwierigkeitsgradmittel
AnsprechpartnerSchwarzwaldverein, Ortsgruppe Schonach Nikolaus Kopp Wiesenstraße 15 78136 Schonach Tel. 0 77 22 / 29 00 oder 92 09 56 Fax 0 77 22 / 29 10 E-Mail: Kopp-Schonach@t-online.de
Touristik InfoTourist-Info Schonach
Stefan Schürlein
Hauptstr. 6
78136 Schonach
Tel. 0 77 22 / 964 81-11
Fax 0 77 22 / 25 48
E-Mail: info@schonach.de
http://www.dasferienland.de
Mo -Fr 9.00 - 12.30 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr, Sa 10.00 - 12.00 Uhr

Der Rundweg beginnt in Schonach beim Haus des Gastes (875 m). Wir folgen der gelben Schwarzwaldvereinsraute in Richtung Kirche. Hier nehmen wir den Abzweig zum Friedhof bzw. zum Winterberg. Vorbei an der Skilift-Bergstation geht es am Waldrand zur Weihermatte und hinauf zur Wilhelmshöhe (975 m, Einkehrmöglichkeit). Hier treffen wir auf den Westweg, der uns auf der roten Raute weiter zum Gitschbühl 1004 m führt.
Weiter auf dem Westweg geradeaus, führt der Weg vorbei am Wolfbauernhof zum Wegweiser „Blindenhöhe“. Am Waldrand entlang kommen wir zur Blindensee-Markierung. Hier führt der Weg auf Stegen in das Naturschutzgebiet Blindensee.
Wenn wir das Hochmoorgebiet wieder verlassen, geht der Weg ein kleines Stück abwärts, bevor wir an die Abzweigung „Brand“, „Fuchsbach“, „Weißenbacher Wald“ kommen. Von hier führt der Weg zur Weißenbacher Höhe. Dann verlassen wir den Westweg, um auf dem regionalen Wanderweg mit der blauen Raute weiter zu wandern. Nächster Wegweiser ist „Ob dem Rössle“. Wir folgen dem Weg zum „Weißenbacher Talblick“ und gehen am Waldrand hinunter zum Wegweiser „Küferhäusle“ (940 m).
Geradeaus führt der Weg zum Reinertonishof weiter. Der blauen Raute folgend gehen wir am Berg hoch und kommen auf die „Wolfdeibishöhe“ (998 m). Hier verlassen wir die blaue Raute und folgen jetzt der gelben Raute. Geradeaus weiter geht es hinunter ins Gewann Wittenbach, am Wolfdeibishof vorbei und hinauf zum Langenwald (987 m). Hier die Abzweigung nach rechts nehmen.
So kommen wir zur Langenwaldschanze, die wir dann natürlich auch besichtigen. Der weitere Weg führt wenige Meter an der Straße entlang, um dann in das „Grund" einzubiegen. Vom Grund führt der Weg hinunter in den Ortskern und zurück an un

M32 | Auf dem Geschichts- und Naturlehrpfad zum Schwenninger Moos | 07.08.2010

Der im Jahre 2007 eingeweihte Geschichts- und Naturlehrpfad verläuft größtenteils auf dem Ostweg.

44 Infotafeln geben Auskunft über geologische und geschichtliche Besonderheiten, sowie über Fauna und Flora. Ein besonderer Anziehungspunkt ist das ca. 100 ha große Naturschutzgebiet Schwenninger Moos.

Gaststätte „Wildpark“ - Hölzlekönig - Schwenninger Moos - Neckarursprung - Grenzweg - Bahnhof Schwenningen

9 km

BesonderheitenSchwenninger Moos, Neckarursprung
Treffpunkt10.00 Uhr, Gaststätte „Wildpark“, Schwenningen
VerpflegungRucksackverpflegung
VeranstalterSchwarzwaldverein OG Schwenningen,
Herbert Schäfer, 0 77 20 / 47 31
WanderungstypStreckenwanderung
Verkehrsanbindung ÖPNVVom Busbahnhof Schwenningen mit Linie 8 Richtung Grabenäcker, Haltestelle Schluchseestraße 1.
Dauer9
Höhenunterschiede in Meter60
Schwierigkeitsgradleicht
EinkehrmöglichkeitGaststätte Wildpark
Hölzle 12
78054 Villingen-Schwenningen
AnsprechpartnerSchwarzwaldverein, Ortsgruppe Schwenningen Hans Müller Königsberger Straße 74 78073 Bad Dürrheim Tel. 0 77 26 / 216
Touristik InfoMarketing und Tourismus Villingen-Schwenningen Gmb
Rietgasse 2
78050 Villingen-Schwenningen
Tel. 0 77 21 / 82-23 40
Fax 0 77 21 / 82-23 47
E-mail: tourist-info@villingen-schwenningen.de
http://www.tourismus-vs.de

Wir beginnen die Wanderung bei der Übersichtstafel in unmittelbarer Nähe der Gaststätte „Wildpark" und folgen den Wegweiser des Geschichts- und Naturlehrpfades. Beim ehemaligen Wegweiser des Hölzlekönigs stoßen wir auf den Ostweg, der bis zum Schwenninger Moos an 28 Infotafeln vorbeiführt.
Wir verlassen beim Wegweiser „Neckarursprung“ den Ostweg und umrunden im Uhrzeigersinn das Naturschutzgebiet Schwenninger Moos. An zwei Seen vorbei (ehem. Torfabbaustellen) erreichen wir den nördlichsten Zipfel des Moorgebietes, wo der Neckarursprung liegt. Wir folgen der gelben Raute und verlassen beim Wegweiser Hilben das Naturschutzgebiet.
Wir überqueren die K 5700, unterqueren die B 27 und wandern durch das Waldgebiet Fesenwald. Infotafeln informieren über den Salzabbau in der Zeit von 1823 bis1866. Beim Wegweiser „Grenzweg“ überqueren wir über eine Fußgängerbrücke die B 523 und wandern weiter Richtung Stadtgebiet von Schwenningen, dass wir beim Waldeck-Stadion erreichen. Bis zum Bahnhof Schwenningen bleibt weiterhin die Gelbe Raute unser Wegzeichen. Einen guten Überblick über das Stadtgebiet von Schwenningen hat man auf dem Panoramaweg, der zur Pauluskirche führt. Beim Bahnhof Schwenningen endet die Wanderung. Das stillgelegte Güterbahnhofsgelände wurde zur Parkanlage umgestaltet. Hier findet im Jahr 2010 die Landesgartenschau von Baden-Württemberg statt.

M33 | Auf den Gutacher Hausberg | 07.08.2010

Während der Wanderung kann man herrliche Aussichten vom Huberfelsen und vom Farrenkopf aus genießen. Zudem kommt man an der durch den Schwarzwaldverein Gutach freigelegten Schanzenanlage auf dem Höchsten vorbei.

Gutach, Parkplatz Dorfmitte - Farrenkopf - Höchsten - Prechtaler Schanze - Huberfelsen - Vorder Sand - Islände - Gutach Dorf

16 km

BesonderheitenPrechtaler Schanze, Huberfelsen
Treffpunkt9.00 Uhr, Gutach, Parkplatz Dorfmitte
VerpflegungRucksackverpflegung
VeranstalterSchwarzwaldverein OG Gutach,
Werner Blum, 0 78 31 / 16 34
WanderungstypRundwanderung
Verkehrsanbindung AutoVon Offenburg/Hornberg kommend der B 33 bis Gutach Dorfmitte, Gasthaus Krone folgen.
Verkehrsanbindung ÖPNVBahnlinie Karlsruhe-Offenburg-Konstanz, Haltestelle Bahnhof Hausach. Danach Buslinie Hausach-Triberg bis Gutach, Haltestelle Sporthalle. Von dort knapp 5 Minuten Fußweg bis Parkplatz Dorfmitte.
Dauer5
Höhenunterschiede in Meter536
Schwierigkeitsgradmittel
AnsprechpartnerSchwarzwaldverein, Orstgruppe Gutach Werner Blum Wählerhöfe 4 77793 Gutach Tel. 0 78 31 / 16 34 Fax 0 78 31 / 96 91 51 E-Mail: Werner-blum@gmx.de
Touristik InfoTourist Info Gutach
Sonja Müller
Hauptstraße
77793 Gutach
Tel. 0 78 33 / 93 88-50
E-Mail: gemeinde@gutach-schwarzwald.de
http://www.gutach-schwarzwald.de

Wir beginnen die Wanderung in Gutach Dorfmitte. Nach überqueren der Hauptstraße wandern wir am Oberbauernhof vorbei durch das Sulzbachtal und folgen der gelben Raute dem teilweise etwas steilen Weg auf den Hausberg Gutachs, den Farrenkopf mit der Hasemann-Hütte. Danach folgt der Abstieg, dem Westweg folgend, zum „Büchereck“. Von dort wandern wir weiter der gelben Raute folgend auf den Höchsten, wo wir an der durch die Ortsgruppe Gutach freigelegten Schanzenanlage vorbeikommen. Danach kommen wir an der Prechtaler Schanze vorbei und erreichen schließlich den Aussichtspunkt Huberfelsen. Anschließend geht es durch das Steinenbachtal zum Müllerjörgenhof mit Einkehr in der dortigen Vesperstube. Über „Vorder Sand“ und „Islände“ kommen wir wieder zu unserem Ausgangspunkt zurück.

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