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Mittlerer Schwarzwald
M1 | Zum Gedächtnishaus des Schwarzwaldvereins | 31.07.2010
Panorama Rundwanderung zum Gedächtnishaus des Schwarzwaldvereins
Das Wanderheim „Gedächtnishaus Fohrenbühl“ des Schwarzwaldvereins ist eines der beliebtesten Ausflugsziele im Mittleren Schwarzwald. Vom Aussichtsturm sind die Alpen zu sehen. Im Hochtal Sulzbach gibt es schöne Aussichtspunkte zur Schwäbischen Alb. Der Kreuzfelsen und der Aussichtspavillon bieten eine schöne Sicht über den Luftkurort Lauterbach.
Friedhofparkplatz - Kienbronn Weiher - Haasen - Kapfhäusle - Kohlplatz - Gedächtnishaus - Im Weberloch - Sommerberg - Friedhof
14,8 km
| Besonderheiten | Gedächtnishaus des Schwarzwaldvereins |
| Treffpunkt | 9.30 Uhr, Friedhof Lauterbach |
| Verpflegung | Rucksackverpflegung, Einkehr möglich |
| Veranstalter | Schwarzwaldverein OG Lauterbach, Edgar Braun, 0 74 22 / 43 83 |
| Wanderungstyp | Rundwanderung |
| Verkehrsanbindung Auto | A5, Ausfahrt 55 Offenburg, über B33 bis Hornberg, auf der L108 Richtung Schramberg zum Ausgangspunkt in Lauterbach. Oder A81, Ausfahrt 34 Rottweil, B 462 bis Schramberg und L108 zum Ausgangspunkt |
| Verkehrsanbindung ÖPNV | Bahnhof Hornberg Schwarzwaldbahn, Buslinie Hornberg-Schramberg über Fohrenbühl, Lauterbach Post, danach Haltestelle Friedhof. |
| Dauer | 4,5 |
| Höhenunterschiede in Meter | 620 |
| Schwierigkeitsgrad | mittel |
| Einkehrmöglichkeit | örtliche Gastronomie |
| Übernachtungsmöglichkeit | örtliche Hotels |
| Ansprechpartner | Schwarzwaldverein, Ortsgruppe Lauterbach Edgar Braun Pfarrer Sieger Straße 12 78730 Lauterbach Tel. 0 74 22 / 43 83 E-Mail: braun-lauterbach@t-online.de |
| Touristik Info | Touristinfo Lauterbach Dagmar Ruf Schramberger Str. 5 78730Lauterbach 07422 - 949730 07422 - 949740 E-Mail: tourist-info@lauterbach-schwarzwald.de http://www.lauterbach-schwarzwald.de |
Wir folgen der gelben Raute zum nahen Rathaus und in die Albert-Gold-Straße Dort erfolgt ein kurzer steiler Anstieg zum Kreuzfelsen. Nach links weiter ansteigend erreichen wir den Aussichtspavillon. Nur noch leicht ansteigend geht es weiter zu den Wegweisern „Imbrand Koppenwegle“ und „Imbrand“. Hier folgen wir nach links der blauen Raute des Kinzig-Neckar-Weges an den Wegweisern „Hölzlehof“ vorbei, über den Waldmännleweg zum „Wurstwald“ und weiter über die aussichtsreiche Hochfläche Kienbronn. Am Waldrand entlang umwandern wir das schöne Hochtal Sulzbach mit seinen verstreuten Höfen. Auf bequemem Weg wandern wir am ehemaligen Gasthaus Haasen vorbei zu den Wegweisern Rotwasser. Nach überqueren der K 5528 erreichen wir schon bald einen Holzsteg, auf dem wir eine Sumpfwiese überqueren. Ein kurzer steiler Aufstieg bringt uns zum Kapfhäusle. Das Kapfhäusle mit seinem Rieddach ist das meist fotografierte Objekt im Umkreis und ein schöner Aussichtspunkt. Hier treffen wir auf den Mittelweg. Seiner Markierung „rote Raute mit weißem Balken" folgen wir nach links zum Mooswald. Ein kurzer Aufstieg durch eine Hohlgasse bringt uns hinauf zum Kohlplatz, wo früher Kohle gebrannt wurde. Weiter der roten Raute folgend, wandern wir nach links immer leicht ansteigend, bis wir beim Gedächtnishaus die Zufahrtsstraße erreichen.
Beim Gedächtnishaus folgen wir der gelben Raute geradeaus weiter und erreichen auf einem Waldweg absteigend über Mooswaldkopf und Hohenreutewald den Dollenhof mit schöner Aussicht über das südwestliche Lauterbachtal. Über Weberloch mit dem von Kunstmalern sehr beliebten Weberhäusle führt unser Weg am Steinkreuz vorbei zur Steinbank. In ca. 6 km Entfernung ist hoch über Schramberg das genau gleiche Gegenstück dieser Bank zu sehen. Von hier erfolgt der Abstieg zur Ortsmitte zurück.
M2 | Zum Hausberg des Harmersbachtales | 31.07.2010
Von Zell auf den Brandenkopf
Von Zell aus führt diese Tour auf dem Naturlehrpfad zur Gießeneckhütte, und weiter zu den Nillhöfen und auf den Schwarzenbachsattel zum Brandenkopf mit Wanderheim und Aussichtsturm.
Bahnhof Zell - Nill - Brandenkopf - Kreuzsattel - Langenberg - Georgisenberg - Bahnhof Oberharmersbach
18,5 km
| Besonderheiten | Brandenkopf |
| Treffpunkt | 8.00 Uhr, Bahnhof Zell am Harmersbach |
| Verpflegung | Rucksackverpflegung, Einkehr möglich |
| Veranstalter | Schwarzwaldverein OG Zell am Harmersbach, Josef Heizmann, 0 78 35 / 31 68 |
| Wanderungstyp | Streckenwanderung |
| Verkehrsanbindung Auto | A5 Basel-Karlsruhe Ausfahrt Offenburg. Weiter auf der B33 an Offenburg vorbei, Abfahrt Biberach, dann nach Zell. |
| Verkehrsanbindung ÖPNV | OSB ab Offenburg bis Biberach, dann umsteigen in Bus oder Bahn nach Zell am Harmersbach. |
| Dauer | 7 |
| Höhenunterschiede in Meter | 700 |
| Schwierigkeitsgrad | schwer |
| Einkehrmöglichkeit | örtliche Gastronomie |
| Übernachtungsmöglichkeit | örtliche Hotels |
| Ansprechpartner | Schwarzwaldverein, Ortsgruppe Zell am Harmersbach Josef Heizmann Ziegelfeld 2 77736 Zell am Harmersbach Tel. 0 78 35 / 31 68 |
| Touristik Info | Touristinfo Zell am Harmersbach 77736 Zell am Harmersbach Tel. 0 78 35 / 63 69 47 http://www.zell.de |
Vom Bahnhof Zell folgen wir dem Wegweiser Gelbe Raute aufwärts. Bei den Prototypwerken weiter aufwärts, mit herrlicher Aussicht auf Zell, folgen wir der Markierung links und begehen den Naturlehrpfad. In schmalen Serpentinen folgen wir diesem bis zum Gießeneck mit erfrischender Quelle. Leicht ansteigend erreichen wir den Kohlplatz, von dort steil ansteigend die Nillhöfe.
Unterhalb dieser führt der Weg weiter zum Schwarzenbachsattel, ein steiler Anstieg führt nun zum aussichtsreichen Ziel Brandenkopf mit Aussichtsturm und Wanderheim mit Bewirtung. Nun folgen wir abwärts der Teerstraße bis zur Bettelfrau und weiter zur Kreuzsattelhütte (sonntags Bewirtung).
Links vorbei führt der Weg abwärts, mit schönem Ausblick auf Oberharmersbach und Zell. Am oberen Langenberg vorbei biegen wir von der Teerstraße rechts ab und folgen dem Weg bis zum Georgisenberg mit grandioser Aussicht. Wir folgen der Teerstraße bis zum Bahnhof Riersbach, hier fahren wir zurück bis Zell.
M3 | Durchs Tal der wilden Rench | 31.07.2010
Von der Renchquelle durchs Tal der wilden Rench
Ausblicke ins Maisachtal und über die wilde Rench
Parkplatz Alexanderschanze - Renchquellbrunnen - Trogloch - Brandt-kopf - Renchtalhütte - Wilde Rench - Bahnhof Bad Griesbach
15,5 km
| Besonderheiten | Alexander- und Schwedenschanze, Ausblicke ins Rench- und Rheintal |
| Treffpunkt | 10.00 Uhr, Alexanderschanze |
| Verpflegung | Rucksackverpflegung |
| Veranstalter | Schwarzwaldverein OG Bad Peterstal-Griesbach, Friedrich Busch, 0 78 06 / 14 07 |
| Wanderungstyp | Streckenwanderung |
| Verkehrsanbindung Auto | Parkplatz Alexanderschanze |
| Dauer | 4,5 |
| Höhenunterschiede in Meter | 500 |
| Schwierigkeitsgrad | mittel |
| Ansprechpartner | Schwarzwaldverein, Ortsgrupppe Bad Peterstal-Griesbach e.V Friedrich Busch (OG Vorsitzender) Tel. 0 78 04 / 36 29 |
An der Alexanderschanze oberhalb des Straßenmeistereigebäudes beginnt die Wanderung auf dem, mit der gelben Raute gekennzeichneten, örtlichen Wanderweg in Richtung Oberer Leitweg und Trogloch. (Achtung: nicht den Westweg mit roter Raute gehen!)
Beim Wegweiser „Trogloch“ angekommen queren wir den links vom Weiherplatz kommenden Weg und erreichen nach ca. 350 m den Rench-Quellbrunnen, Ursprung des Rhein-Nebenflusses Rench, nach dem das Tal benannt ist. Weiter dem Weg folgend gelangen wir zur Weggabelung „Schöngrund“ und danach zum Kehler Loch, wo wir links abbiegen und die Waldstraße in Richtung Renchtalhütte wandern. Beim Wegweiser „Kohlgrube“ zweigen wir zuerst nach rechts und nach ca. 200 m nach links ab und wandern weiter auf der westlichen Seite unterhalb Buch- und Brandkopfes. Dabei bieten sich herrliche Ausblicke übers Maisach- und Renchtal bis hin zur Rheinebene.
Nach diesem beeindruckenden Wegstück, das durch die blaue Raute gekennzeichnet ist, wird das „Rohrenbacher Eck“ erreicht. Wer hier eine Rast einlegen möchte, kann das in der nahen Renchtalhütte tun und das schöne Panorama in das Tal der wilden Rench genießen. Weiter aber geht unsere Wanderung nach links auf dem mittleren der drei Wege in Richtung Wegweiser „Mittlerer Brandweg“ und von dort zur „Fischfelsenhütte“. Hier treffen wir auf den noch jungen Wasserlauf der Rench, zu dem wir die Stufen neben der Hütte hinabsteigen und auf den Wildrench-Uferweg gelangen. Dieser Weg führt nun durch das romantische und beeindruckende obere Tal der wilden Rench bis zum Herbtwasen.
Wer will, kann sich dort im nahe gelegenen, gleichnamigen Gasthaus stärken, bevor es den Talweg entlang der wilden Rench, vorbei am Rohrenbach und Britschloch hinunter nach Bad Griesbach geht. Im Ortskern von Bad Griesbach treffen wir auf die B 28, entlang dieser wir Talauswärts zum Zielpunkt der Wanderung, dem Bahnhof Bad Griesbach, wandern.
M4 | Auf den Spuren von Robert Gerwig | 01.08.2010
Wo die Schwarzwaldbahn am interessantesten ist
Im Vordergrund der Wanderung steht die Meisterleistung von Robert Gerwig „Die Schwarzwaldbahn". Der Weg führt entlang der großen Kehrschleifen zwischen Triberg und St. Georgen. Der Dreibahnenblick zeigt beeindruckend den Schienenverlauf. Die Wegstrecke ist abwechslungsreich und ist Schwarzwald pur.
Bahnhof Triberg - Feißesberg - Räuber-höhle - Dreibahnenblick - Großvaterstuhl - Gremmelsbach - Riflitz - Hohnen - Bahnhof Triberg
10 km
| Besonderheiten | Schwarzwaldbahn, 3-Bahnenblick |
| Treffpunkt | 10.15 Uhr, Bahnhof Triberg |
| Verpflegung | Rucksackverpflegung |
| Veranstalter | Schwarzwaldverein OG St.Georgen, Walter Meder, 0 77 24 / 29 12 |
| Wanderungstyp | Rundwanderung |
| Verkehrsanbindung Auto | A5 Ausfahrt Offenburg - B33 - Triberg A81 Ausfahrt Villingen-Schwenningen - B33 - St. Georgen-Triberg |
| Verkehrsanbindung ÖPNV | Schwarzwaldbahn Karlsruhe-Konstanz und umgekehrt Bahnlinie Freiburg-Donaueschingen-Triberg |
| Dauer | 3 |
| Höhenunterschiede in Meter | 220 |
| Schwierigkeitsgrad | leicht |
| Einkehrmöglichkeit | örtliche Gastronomie |
| Übernachtungsmöglichkeit | örtliche Hotels |
| Ansprechpartner | Schwarzwaldverein, Ortsgruppe St. Georgen Walter Meder Hasemannstr. 12 78112 St. Georgen Tel. 0 77 24 / 29 12 E-Mail: walter.meder@t-online.de |
| Touristik Info | Tourist-Information Triberg Wallfahrtsstraße 4 78098 Triberg Tel. 0 77 22 / 86 64 90 Fax 0 77 22 / 86 64 99 E-Mail: tourist-info@triberg.net http://www.dasferienland.de Mo - So 10.00 - 17.00 Uhr |
Wir starten am Bahnhof der Wasserfallstadt Triberg. Vor dem Bahnhof finden wir eine Wegeübersicht und die Wegetafel (WT) Bahnhof. Wir folgen der blauen Raute in Richtung Dreibahnenblick. Wenn wir an der WT Bahnhofbrücke nicht wie markiert die Treppe absteigen sondern geradeaus gehen, kommen wir am Robert-Gerwig-Denkmal vorbei. Das Denkmal wurde zu Ehren des genialen Erbauers der Schwarzwaldbahn errichtet, der wohl schönsten Bergbahn Deutschlands. Nach dem Denkmal treffen wir wieder auf die blaue Raute und überqueren auf den Zebrastreifen die B 500 und die B 33. Wir folgen weiter dem Markierungszeichen und steigen rechts haltend die Hohnenstraße steil aufwärts. Kurz nach den links stehenden Häusern biegen wir links auf den unbefestigten Wanderweg. Weiter führt der steile Weg an einem Bauernhaus und Wegkreuz vorbei, am Waldrand entlang zum Wegweiser „Feißesberg“. Nun ist der kräftige Anstieg (80 Hm) geschafft, belohnt wird er durch eine herrliche Sicht auf Triberg.
Wir folgen links abbiegend der gelben Raute. Rechts am Weg liegt die Räuberhöhle die wegen Einsturzgefahr nicht begehbar ist. Kurz danach erreichen wir den beeindruckenden Aussichtspunkt "Dreibahnenblick". Der gelben Raute folgend kommen wir zum Aussichtspunkt "Großvaterstuhl", weiter kommen wir zum Wegweiser „Bahnunterführung“. Hier ist ein Abstecher nach Gremmelsbach zum Gasthaus Rössle möglich. Ein steiler Anstieg (145 Hm) führt zum Wegweiser „Hohnen“, vor uns liegt das große Anwesen Hofbauer.
Ab hier folgen wir wieder der blauen Raute bis zum Wegweiser „Feißesberg“. Der gelben Raute folgend gehen wir Richtung Gibbesbach und erreichen an einem Bauernhof Unterhohnen. Dem Sträßchen abwärts folgend kommen wir ohne Markierung an einem Hof mit Käserei vorbei und kurz darauf wieder zur blauen Raute. Sie führt uns sicher zum Ausgangspunkt Bahnhof Triberg.
M5 | Schloss Staufenberg – durch Kastanienwälder und Reben | 01.08.2010
Reben und Wein, da ist gut sein
Herrliche Aussichten in die Rheinebene und Vogesen: Besonders schön im Frühjahr während der Obst- und Rebblüte und im Herbst während der Laubfärbung.
Waldparkplatz Nesselried - Schloss Staufenberg - Kirche Durbach - St. Anton - Köpfle - Waldparkplatz Nesselried
14 km
| Besonderheiten | Schloss Staufenberg |
| Treffpunkt | 10.00 Uhr, Waldparkplatz Appenweier-Nesselried |
| Verpflegung | Rucksackverpflegung |
| Veranstalter | Schwarzwaldverein OG Appenweier, Alois Ochs, 0 78 05 / 10 51 |
| Wanderungstyp | Rundwanderung |
| Verkehrsanbindung Auto | Waldparkplatz Appenweier-Nesselried |
| Dauer | 4 |
| Höhenunterschiede in Meter | 440 |
| Schwierigkeitsgrad | leicht |
| Ansprechpartner | Schwarzwaldverein, Ortsgruppe Appenweier Alois Ochs (Vorsitzender) Tel. 0 78 05 / 10 51 mobil 0 15 20 / 613 85 36 |
Die Wanderung Richtung Schloss Staufenberg beginnt beim Waldparkplatz in Nesselried. Der blauen Raute folgend, wandert man stetig bergan bis zum Wegweiser „Stolenwald“, wo man auf den Ortenauer Weinpfad trifft. Ab hier folgt man dessen Wegzeichen, der roten Raute mit blauer Traube, und nimmt den Weg nach rechts Richtung Schloss Staufenberg, das man bereits sehen kann. Auf diesem Wegstück bieten sich herrliche Ausblicke über die Rebhänge in die Rheinebene bis zu den Vogesen.
Am Schloss angekommen, kann man von der Terrasse aus bei einem Gläschen hier gekelterten Wein den Rundblick genießen. Der Wanderweg jedoch führt am Schloss vorbei hinunter ins Tal nach Durbach. Bei der Kirche angekommen, verlässt man den Ortenauer Weinpfad, biegt nach rechts ab und folgt wieder der gelben Raute ansteigend zur „Hilsbacher Höhe“. Hier kann man die Wanderung um die Hälfte abkürzen und den Weg nach rechts zurück zum Ausgangspunkt nehmen.
Die Rund-Wanderung selbst führt jedoch halblinks weiter, vorbei an der St. Antonius Kapelle in Richtung Brandeck-Köpfle. Weiter geht es vorbei am Wegweiser „Sendelbach“ nach Unterweiler-Stöcken, wo die Wanderstrecke nach rechts abbiegt. Ab diesem Punkt gibt es keine Wegweiser mit der gelben Raute mehr.
Man wandert nun bis zur Kreisstraße K 5305 (Ebersweier-Nesselried), bei der man in den Weg nach rechts zum Hardwald abbiegt. Diesen durchwandert man leicht ansteigend Richtung Hespengrund, bis man auf den von der Hiksbacher-Höhe kommenden Weg trifft. In diesen biegt man nach links ab und folgt nun wieder der gelben Raute bis zum Ausgangspunkt der Wanderung, die ihre besonderen optischen Reiz im Herbst und während der Blütezeit im Frühling hat.
